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Mittwoch, 28. Juni 2017
IEFSF 2014 » Anastasia Bodnaruk und Sarah Hund vorgestellt...
IEFSF 2014


20.07.2014 - 15:50 von Klaus Steffan


Eine lesenswerte Rubrik sind die „Steckbriefe“ der 20 Starterinnen in beiden internationalen Wettbewerben. Heute möchten wir Anastasia Bodnaruk und die 16-jährige Sarah Hund vorstellen.


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IEFSF 2014 » Voting spricht für Elisabeth & Alina - Vorbericht von Raymund Stolze
IEFSF 2014


20.07.2014 - 15:49 von Klaus Steffan


Was das Großmeister- und Juniorenturnier angeht, so haben die Veranstalter ein Voting geschaltet. Die Prognose sieht zur Zeit beiden Erfurterinnen Elisabeth Pähtz bei den Frauen und Alina Zahn bei den jungen Damen in Führung.


zum kompletten Vorbericht von Raymund Stolze
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IEFSF 2014 » Zwei spielstarke Frauen - Vorbericht von Raymund Stolze
IEFSF 2014


04.07.2014 - 19:11 von Klaus Steffan


Teilnehmerinnen des I. Internationalen Erfurter Frauenschachfestivals vorgestellt: Heute Bela Chotenaschwili und Tatjana Melamed.

Cheforganisator Thomas Pähtz wird es mir nicht verübeln, dass ich erst einmal auf ein weiteres Highlight des I. Internationalen Erfurter Frauenschachfestivals hinweise. Neben dem Großmeister- und dem Juniorinnenturnier wird nämlich in der Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen auch die Internationale Offene Deutsche Frauen-Einzelmeisterschaft ausgetragen. Das ehrgeizige Ziel von Thomas – ich kann das hier ruhig verraten – sind 50 Teilnehmerinnen. Gegenwärtig haben sich 30 namentlich angemeldet, wobei die Setzliste von WGM Barbara Hund [SK Freiburg Zähringen] angeführt wird. Nach Erfurt reist die WGM nicht allein, denn bei den Juniorinnen wird ihre Tochter Sarah starten.
Dass der Vater von Deutschlands Nummer 1 Elisabeth Pähtz nichts dem Zufall überlassen will, zeigt auch sein persönlicher Einsatz. So war er kürzlich im Hessischen Braunfels zu den 36. Deutschen Meisterschaften der Landesverbände auf Werbetour, bei der er immerhin fast 120 Mädchen und Frauen ansprechen konnte. Erfurt ist, das kann ich aus eigenem Erleben sagen, nicht nur schachlich eine Reise wert. Also Mädels, enttäuscht mir den Thomas nicht, denn noch werden 20 von euch gesucht, und das sollte doch zu schaffen sein, oder?!

Doch nun zum Großmeisterturnier, wo das Teilnehmerinnenfeld komplett ist, nachdem als letzte Spielerin Ketewan Arakhamia-Grant verpflichten werden konnte. Dazu gehören auch jene beiden spielstarken Frauen, die wir heute vorstellen möchten.


Bela Chotenaschwili

Aus Georgien wird Bela Chotenaschwili anreisen. Dass in ihrem Heimatland vor allem das Frauenschach so stark ist – ich erinnere nur an die beiden Weltmeisterinnen Nona Gaprindaschwili, die als erste Dame den Großmeistertitel der Männer verliehen bekam, und ihre Nachfolgerin Maja Tschiburdanidse, die von 1978 bis 1991 die Schachkrone trug – hat auch mit einer wahren Legende zu tun. Es wird berichtet, dass zu den Geschenken, die ein Hochzeitpaar bekommt, in jedem Fall auch ein Schachspiel gehört. Ob das immer noch so ist, könnte uns Bela in Erfurt bestätigen. In jedem Fall zählt die 26-Jährige derzeit zu den Top-Spielerinnen in der Welt, wobei die Studentin an der Technischen Universität von Tiflis mit dem Sieg bei der Auftaktveranstaltung der dritten FIDE-Grand-Prix-Serie 2013/14 in Genf fraglos für Schlagzeilen in der Schachwelt gesorgt hat. Dass es beim gerade beendeten fünften Turnier im einheimischen Lopota mit 3/11 und Rang 11 nicht nach ihren Vorstellungen lief, wird bei ihr keine negative Spuren hinterlassen. In der Schlussrunde schlug Bela immerhin die Weltraglistendritte Humpy Koneru in einer schönen Angriffspartie, und da zeigte sie durchaus alte Stärke.


Tatjana Melamed

Das deutschen Trio in Erfurt wird von Tatjana Melamed komplettiert, die neben Elisabeth Pähtz und Ketino Kachiani-Gersinska versuchen kann, eine Großmeisternorm zu erreichen, die gegenwärtig bei 6,5 Punkten aus neun Partien liegen wird. Was bei der 40-jährigen WGM Klärungsbedarf hat, die seit 2002 in Deutschland Zuhause ist mit dem Lebensmittelpunkt Magdeburg, ist die Schreibweise ihres Vornamens. Sowohl bei der als auch dem Deutschen Schachbund wird sie unter Tetyana geführt. Wir haben uns für Tatjana entschieden, weil das wohl die richtige Transkription ist. Die Landestrainerin für Sachsen-Anhalt ist in jüngster Zeit eine feste Größe in der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. So ist es kein Wunder, dass Bundestrainer Dorian Rogozenco sie auch für die Schacholympiade in Tromsö nominiert hat. Was das Abschneiden in Norwegen angeht, so erklärte sie in einem Interview auf der DSB-Webseite: „Ich mache mir darüber keine Gedanken. Das ist, denke ich, das Beste. Ich hoffe, selbst gutes Schach zu spielen. Es müssen so viele Faktoren zusammen passen, damit ein guter Lauf gelingt (Link ). Auf jeden Fall wird sie mit tollen Eindrücken von dem Weltreffen der Schachnationen in der Stadt nördlich des Polarkreises zurück kommen. Darauf dürften sich nicht zuletzt ihr Schützling Josefine Heinemann freuen, die in Erfurt bekanntlich bei den Juniorinnen dabei ist...

[Redaktion Raymund Stolze]
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IEFSF 2014 » Die nächsten Teilnehmerinnen stellen sich vor...
IEFSF 2014


19.06.2014 - 12:35 von Klaus Steffan


Die nächsten Teilnehmerinnen (Monika und Edit Machlik) stellen sich den Fragen unseres Festival-Teams.

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links Monika / rechts Edit
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IEFSF 2014 » Zwillinge teilen (fast) alles...
IEFSF 2014


19.06.2014 - 01:01 von Klaus Steffan


Die norwegischen Schwestern Monika und Edit Machlik freuen sich auf das Internationale Juniorinnenturnier im Rahmen des 1. Erfurter Frauenschachfestivals. Hier geht es zum kompletten Bericht von Raymund Stolze...

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Und schließlich sind beide auch leidenschaftlich gern in einer Frauenfußball-Mannschaft in ihrer Heimatstadt aktiv, wie die Momentaufnahme zeigt. Na ja, wie wir wissen, musste sich Magnus Carlsen erster Trainer Simen Agdestein einst auch zwischen Schach und Fußball entscheiden. In beiden Sportarten war er Nationalspieler, aber eine Knieverletzung gab dann den Ausschlag zugunsten des Königliche Spiels, wo er ein erstklassiger Trainer wurde und in jüngster Zeit sogar wieder an seine einstigen internationalen Erfolge auf dem Schachbrett anknüpft.
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