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Sonntag, 30. April 2017
IEFSF 2014 » Ein Wiedersehen mit der Heimat
IEFSF 2014


22.04.2014 - 20:30 von Klaus Steffan


Als erste ausländische Spielerin hat Siegrun Macgilchrist (Elo 1781) aus Schottland für die Offenen Internationalen Deutschen Meisterschaften im Rahmen des Erfurter Frauenschachfestivals gemeldet. Für die 69-Jährige wird es eine Rückkehr in die Heimat sein. Siegrun Macgilchrist wurde in Ohrdruf geboren und hat ihre Kindheit in der Drei-Gleichen-Region in Thüringen verbracht. Inzwischen lebt sie schon lange in Schottland, hat dort einst im Alter von 39 Jahren ihren ersten Schachclub besucht und seitdem sogar schon zweimal die Olympiade für ihre Wahlheimat mitgespielt. Von sich selbst sagt sie, sie sei ja "nur sehr schwach", aber es bereite ihr Freude an Turnieren ihrer Spielstärke teilzunehmen.

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IEFSF 2014 » Zwei Erfurterinnen stellen sich vor:
IEFSF 2014


05.04.2014 - 12:01 von Klaus Steffan


Die ersten Teilnehmerinnen für die beiden geschlossenen Turniere Elisabeth Pähtz und Alina Zahn stellen sich den Fragen unseres Festival-Teams.

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IEFSF 2014 » Eine Kirchenmusikerin, die Schach zum Frühstück spielt...
IEFSF 2014


14.03.2014 - 10:57 von Klaus Steffan


Hobby-Schachspielerin und Sängerin Helena Schwaab hat als Erste für das Erfurter Frauenschachfestival gemeldet. Helena Schwaab musste gar nicht erst überlegen. Als die Ohrdruferin in unserer Zeitung vom geplanten Erfurter Frauenschachfestival gelesen hatte, stand ihr Entschluss sofort fest: "Wow, das ist etwas für dich."
Helena Schwaab aus Ohrdruf ist ein Multitalent: Sie singt, betreibt Gedächtnistraining, spielt Klavier und Orgel - und täglich auch Schach. Im Sommer will sie an den offenen Deutschen Meisterschaften in Erfurt teilnehmen.


Foto: Lutz Ebhardt

Sie schrieb eine Mail und meldet sich für die Offenen Deutschen Meisterschaften an. Sie - die Hobby-Schachspielerin, die keine Ranglistenzahl besitzt und in keinem Verein spielt. Egal. "Für mich zählt das Spiel mehr als die Perfektion", sagt sie und lächelt, "der Weg ist das Ziel."
Im täglichen Training steht sie ohnehin. Jeden Morgen spielt die 42-Jährige mit ihrem Mann ein, zwei Partien. Am Frühstückstisch! Fast immer gewinnt sie ("Zu 99 Prozent.") und widerlegt damit die These, wonach Schach nur dann als familienfreundliches Spiel gilt, wenn der Vater besser spielt als der Sohn.
Oder der Mann besser als die Frau.


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