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Dienstag, 25. Juli 2017


Ab sofort ist die Onlineanmeldung zum Internationalen Women´s Open freigeschalten.

IEFSF 2017 » Deutsche Schnellschacheinzelmeisterschaften 2017 - Ein Vorbericht von Jonathan Carlstedt
IEFSF 2017


23.07.2017 - 20:10 von Klaus Steffan


Am 29. 7. 2017 ist es so weit. Das Erfurter Frauenschachfestival startet mit seinem ersten Event. Die Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Frauen wird über zwei Tage in neun Runden ausgetragen. Aber nicht nur den Meistertitel gibt es zu gewinnen. Die Damen spielen auch um einen Gesamtpreisfond von 1500 Euro. Es wird hoch her gehen. Die Bedenkzeit beträgt 20 Minuten für die gesamte Partie und es gibt keinen Aufschlag pro Zug. Zeitnotschlachten sind also vorprogrammiert.
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IEFSF 2017 » Heft zum Turnier - Vorschau
IEFSF 2017


21.07.2017 - 19:00 von Klaus Steffan


Das Turnierheft wurde bereits in Druck gegeben. Für besonders Neugierige haben wir das Heft schon mal online gestellt. Die hochgeladene PDF-Datei befindet sich in einer Cloud, sodass jeder problemlos darauf zugreifen kann. Seiten umblättern, zoomen, auf der Seite bewegen,...

Link zum Heft

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IEFSF 2017 » Presseinformation - Sponsoring
IEFSF 2017


14.07.2017 - 19:41 von Klaus Steffan


Schachstiftung GK gGmbH wird Sponsor des 2. Internationalen Erfurter Frauenschachfestivals



Rechtzeitig vor Beginn einer der hochkarätigsten Frauenschachveranstaltungen in Europa kann sich Cheforganisator Thomas Pähtz über einen neuen Unterstützer für das vom 29. Juli bis 6. August 2017 stattfindenden Schachhighlight freuen. Zustande gekommen ist das Engagement der gemeinnützigen GmbH durch den persönlichen Kontakt von Thomas Pähtz (Großmeister und dreimal Co-Sieger bei Deutschen Meisterschaften, davon zweimal in der DDR) mit Dr. Gerhard Köhler (GK). Pähtz konnte den Schachweltmeister der Amateure von 2016 von seinem Projekt überzeugen.
Köhler seinerseits sagt zum Sponsoring: „Die Schachstiftung unterstützt vorrangig den Kinderschach in Deutschland e. V.. Der Verein hat sich die Förderung des Kinderschachs und hier insbesondere das Schachspielen in den deutschen Vorschuleinrichtungen auf die Fahne geschrieben. Es ist mir aber auch persönlich wichtig, den Fokus auf die weiblichen Schachkinder zu legen, um perspektivisch den Anteil der Mädchen und Frauen in den Schachvereinen zu erhöhen. Außerdem haben wir die Möglichkeit, die Zielstellungen des Kinderschachs in Erfurt vorzustellen.“

Weitere Informationen zur Schachstiftung und dem Kinderschach in Deutschland e. V.

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Steckbriefe » WFM Teodora Rogozenco im Gespräch...
Steckbriefe


03.07.2017 - 16:35 von Klaus Steffan


Mit welchen Erwartungen trittst Du in Erfurt an?
An mich selbst stelle ich meistens keine Erwartungen, vor allem nicht im Leistungsbereich. Warum? Nun, Erwartungen zu haben heißt nichts anderes, als sich im Vorfeld eine Messlatte zu erstellen, zu sagen: "So hoch (mindestens) sollte meine Leistung sein". Aber sobald ich das tue, fange ich an, mich an meinen Erwartungen zu messen, meine Ergebnisse damit zu vergleichen. Ich vergleiche mich und meine Leistung mit dem im Vorfeld von mir geschaffenen fiktiven Erwartungs-Ich. Die Erwartungen werden zu dem Normalen und ich muss mich anstrengen, um dieses "Normale" zu erreichen. Wenn ich gewinne, denke ich "gut, nur noch (...) bis zu dem, was ich mir vorgenommen habe" anstatt zu denken "Oh, toll! So, und jetzt die nächste Partie...". Ich lebe sozusagen nicht in der Gegenwart, sondern in der erwarteten Zukunft (in welcher ich mein Ziel erreicht habe), blicke zurück und feuere mein früheres Ich an, den Weg zu gehen, um mein Ich bzw. mein "Erwartungs-Ich" aus der (ausgedachten) Zukunft zu werden.
Wenn unter dem Begriff "Erwartungen" auch Ziele, Wünsche, Hoffnung mit hineinspielen, dann... wäre es natürlich schön, einige interessante Kampfpartien zu spielen. Noch schöner wäre es, auch einige von ihnen zu gewinnen. Und natürlich wird es immer schöner, je mehr Partien man gewinnt und desto weniger man verliert... Aber empfindet nicht jeder so?
Oder sollte ich hier lieber aufschreiben, welches Ergebnis ich meinerseits für am wahrscheinlichsten halte, so wie manche Menschen versuchen, Fußball-Ergebnisse vorauszusagen, oder vielleicht sogar eine Schnittstelle finden zwischen meinen Wünschen und dem, was ich für "wahrscheinlich" oder "machbar" halte? Das versuche ich immer dann zu tun, wenn man mich nach meinen Zielen fragt. Aber wie kann ich mir so etwas zutrauen? "Hm, 5/9 halte ich für realistisch." Bei genauerem Hinsehen bedeutet das jedoch, dass ich mir "vornehme" 4 Partien zu verlieren. "Die erste könnte ich vielleicht gewinnen, wenn ich mich anstrenge, aber die Zweite, nein, zweimal hintereinander zu gewinnen ist wohl eher unwahrscheinlich; die dritte Partie..."...? Letzten Endes versuche ich, mich in einen Außenstehenden hineinzuversetzen und überlege aus seiner Sicht, welches "Ziel" wohl für mich am angemessensten erscheint (was eigentlich jedoch nicht Ziel der Sache istglücklich).

Zum kompletten Gespräch ...
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IEFSF 2017 » Teodora Rogozenco bei Young Masters dabei...
IEFSF 2017


11.06.2017 - 18:15 von Klaus Steffan


Der Schachförderverein Region Erfurt e.V. vergibt in Absprache mit dem Deutschen Schachbund den letzten noch offenen Platz für das Young Masters (Frauen-GM-Turnier) an die neue Deutsche U18-Meisterin Teodora Rogozenco.
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